Museen Weißenburg

Fibeln.

Eine Schatzkästchen-Ausstellung der Museen Weißenburg

 

Vom 15. März bis 17. Juni 2018 im ReichsstadtMuseum


Fibeln – mehr als nur antike Broschen oder eine Vorform der Sicherheitsnadel. Sie glänzten an mach prunkvollem Gewand und standen für militärische Dienstgrade, oder bestimmte Be­rufs-, Glaubens- und Gesellschaftsgruppen.

In Zusammenarbeit der Museen Weißenburg mit dem LIMESEUM Ruffenhofen sowie privaten Leihgebern entstand eine umfangreiche Ausstellung mit über 150 Exponaten. Beginnend mit einer der ersten Fibeln vor knapp 5.000 Jahren bis hin zu Gewandspangen des frühen Mittelalters kann man in der Ausstellung die Entwicklung, wie auch den Facettenreichtum eines einst alltäglichen Gegenstandes erkunden.

Die Fibeln stammen alle aus dem Gebiet zwischen Ruffenhofen und Weißenburg und zeichnen so ein Bild der damaligen Kunstfertigkeiten und des Modebewußtseins.

Einen inhaltlichen Schwerpunkt bilden Fibeln in Form von Gegenständen und Tieren. Bunt glänzende Emaillefibeln, Dienstrangabzeichen von Soldaten und Fibeln aus fernen Ländern sowie germanische Nachahmungen runden die erste Sonderausstellung nach  Wiedereröffnung des RömerMuseums ab.

Zur ersten Schatzkästchen-Ausstellung geben die Museen Weißenburg einen Ausstellungskatalog und damit ihre erste Publikation heraus.
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Fibel-Geschichte hautnah erleben

Natürlich ist es auch möglich sich durch die Schatzkästchen-Ausstellung führen zu lassen und den Geschichten rund um Fibeln zu lauschen. Wer mehr an der Praxis als an der Theorie interessiert ist, kann den Workshop "Die Fibel - eine Schnalle für alle Fälle" buchen.
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